Die Fähigkeit, unveränderliches Backup Daten wiederherzustellen, ist heute einer der entscheidendsten Faktoren dafür, ob sich eine Organisation von einem Ransomware-Angriff erholen kann. Prävention allein reicht nicht aus, und Omdias neueste Studie – beauftragt von Object First – zeigt, dass viele Organisationen Schwierigkeiten haben, sich im Angriffsfall schnell, sauber und mit Sicherheit zu erholen.
Die Ergebnisse zeigen, dass Cyber-Recovery schwieriger wird, Angriffe zunehmend stärker stören und die Lücke zwischen wahrgenommener Immutability und tatsächlichem Schutz größer wird.
Dieser Blog hebt einige der wichtigsten Erkenntnisse hervor, kratzt jedoch nur an der Oberfläche dessen, was wir herausgefunden haben. Wenn Sie den vollständigen Datensatz, die Analyse und Empfehlungen möchten, können Sie das vollständige Omdia-eBook herunterladen oder sich den Executive-One-Pager für einen schnellen Überblick sichern.
Cyber-Recovery wird für die meisten Organisationen immer schwerer zu erreichen
Omdia befragte 700 Führungskräfte in mehreren Regionen und Branchen. Die Ergebnisse zeigen, dass Ransomware-Angriffe zunehmend stärker stören und schwieriger zu bewältigen sind. Omdia stellte fest, dass 83 % der Organisationen in den letzten 24 Monaten einen erfolgreichen Ransomware-Angriff erlebt haben. Viele dieser Organisationen wurden mehr als einmal getroffen, und 87 % berichteten von messbaren Geschäftsbeeinträchtigungen. Diese Störungen betrafen Kunden, Mitarbeitende und Partner und zeigen, wie tiefgreifend Cyber-Recovery-Herausforderungen den Betrieb beeinflussen.
Fachbereichsverantwortliche sind sich dieser Risiken zunehmend bewusst. 96 % gaben an, dass Angreifer regelmäßig Backups ins Visier nehmen, was Cyber-Recovery noch schwieriger macht, wenn Produktionssysteme kompromittiert sind.
Organisationen stellen nach einem Angriff weniger Daten wieder her
Omdia stellte im Vergleich zu früheren Untersuchungen einen deutlichen Rückgang der Wiederherstellbarkeit fest. 2024 stellten 57 % der Organisationen mindestens drei Viertel der während eines Angriffs betroffenen Daten wieder her. 2026 fiel dieser Wert jedoch auf 39 %. Cyber-Recovery hängt von sauberen, intakten Backups ab, doch Angreifer korrumpieren oder zerstören Backup-Daten zunehmend, um eine Wiederherstellung zu verhindern.
Die Teilnehmenden der Studie berichteten außerdem, dass ihre Wiederherstellungsziele zunehmend verfehlt werden. 76 % erlitten Datenverlust, der ihre RPO-Ziele überschritt, und 64 % waren von Ausfällen betroffen, die länger dauerten als ihre RTO-Ziele. Zur Einordnung: Diese Trends deuten auf Cyber-Recovery-Herausforderungen hin, die aus kompromittierten oder unvollständigen Backups resultieren – und nicht aus Prozess- oder Personalproblemen.
Cyber-Recovery setzt voraus, dass Backup-Daten nicht verändert, gelöscht oder gestohlen wurden. Sie müssen manipulationssicher und absolut unveränderlich sein. Wenn Angreifer Zugriff auf Backups erhalten, wird die Wiederherstellung langsam, unvorhersehbar oder unmöglich.
Was ist die Immutability-Lücke und wie wirkt sie sich auf Cyber-Recovery aus?
Die „Immutability-Lücke“ bezeichnet die erhebliche Diskrepanz zwischen dem, was Führungskräfte von ihrem Backup-Speicher erwarten, und dem, was ihre Systeme tatsächlich liefern. 93 % der Technologieverantwortlichen sagten, Backup-Speicher müsse das Löschen oder Verändern verhindern – selbst wenn Zugangsdaten kompromittiert sind. Nur 16 % gaben an, dass ihr aktueller Speicher diese Anforderung erfüllt.
Viele Organisationen verlassen sich auf Lösungen, die unveränderlich wirken, aber dennoch administrativen Zugriff auf Backup-Daten erlauben oder einen verzögerten Schutz bieten. Diese Schlupflöcher sind gravierende Schwachstellen. Sie eröffnen Angreifern Möglichkeiten, Backup-Daten zu verändern oder zu entfernen, was die Ergebnisse der Cyber-Recovery direkt beeinflusst. Ausfallsichere Cyber-Recovery erfordert Backup-Speicher, der unter keinen Umständen verändert werden kann.
Cyber-Recovery mit Absolute Immutability stärken
Object First hat Ootbi entwickelt, um die Immutability-Lücke zu schließen. Mit Absolute Immutability auf der Storage-Ebene erhalten Organisationen Backup-Daten, die geschützt bleiben – selbst wenn Angreifer Zugriff auf Zugangsdaten erlangen oder Produktionssysteme kompromittieren. Unsere Lösung unterstützt eine zuverlässige Cyber-Recovery und hilft, das Risiko langanhaltender Ausfälle oder nicht wiederherstellbarer Datenverluste zu reduzieren.
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