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Datensicherungs-Speicher für Gesundheitsdaten

Schützen Sie Gesundheitsdaten mit sicherem, lokal betriebenem Backup-Speicher,

der speziell für Veeam entwickelt wurde.

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Zentrale Erkenntnisse

  • Gesundheitsorganisationen wie Krankenhäuser, Zahnarztpraxen, Diagnosezentren und andere Einrichtungen müssen sensible Patientendaten vor Ransomware, Datenverlust und unbefugtem Zugriff schützen. Backup-Speicher bildet dabei die Grundlage jeder widerstandsfähigen Datenschutzstrategie.

  • On-Premises-, Cloud- und Hybrid-Backup-Optionen bieten jeweils unterschiedliche Vorteile – die richtige Wahl hängt von den Leistungsanforderungen der Organisation, den Compliance-Vorgaben und den langfristigen Kostenüberlegungen ab.

  • Zu den wichtigsten Best Practices für Backups gehören automatisierte, häufige Sicherungen, die Trennung von Daten, sichere Wiederherstellungsprozesse sowie ein klar dokumentierter Recovery-Plan, um Ausfallzeiten zu minimieren und die Patientenversorgung zu schützen.

  • Speziell entwickelte Backup-Speicherlösungen mit Unveränderbarkeit, schneller Wiederherstellung und tiefer Veeam-Integration geben Gesundheitsorganisationen die nötige Ransomware-Resilienz und operative Sicherheit, um kritische Patientendienste aufrechtzuerhalten.

  • Backup-Speicher für das Gesundheitswesen ist eine Lösung, die es Gesundheitsdienstleistern ermöglicht, im Falle eines Ransomware-Angriffs oder eines anderen Datenverlustereignisses sämtliche Daten – einschließlich sensibler Gesundheitsdaten – vollständig wiederherzustellen.

Sechs Gesundheitsbereiche, die eine Backup-Speicherlösung für das Gesundheitswesen benötigen

Nicht alle Bereiche des Gesundheitswesens sind gleich, doch sie alle verarbeiten sensible Daten und unterliegen strengen Compliance-Vorschriften – weshalb sicherer Backup-Speicher unerlässlich ist. Einige Beispiele:

  • Krankenhäuser

    Backup-Speicher für Krankenhausdaten muss große Datenmengen aus zahlreichen miteinander vernetzten Quellen in unterschiedlichen Formaten schützen – von Patientenakten über DICOM-Dateien (Digital Imaging and Communications in Medicine) bis hin zu MRT- und CT-Daten, Röntgenbildern und mehr. Das tägliche Datenvolumen kann mehrere Terabyte überschreiten, weshalb konsistenter Backup-Speicher auf Enterprise-Niveau erforderlich ist, der alle relevanten regionalen Vorschriften erfüllt.

  • Ärztinnen und Ärzte

    Ärztinnen und Ärzte (oder Allgemeinmediziner) erzeugen oder nutzen möglicherweise nicht so viele Daten wie Krankenhäuser, betreuen jedoch deutlich mehr Patienten pro Arzt. Solider Backup-Speicher für medizinische Unterlagen ist entscheidend, um eine kontinuierliche Versorgung jedes einzelnen Patienten sicherzustellen.

  • Zahnarztpraxen

    Zahnärzte arbeiten mit besonders datenintensiven Bilddaten, die große Speicherkapazitäten erfordern – insbesondere bei hohem Patientenaufkommen. Zudem machen die hohen Prozessrisiken in diesem Bereich die Speicherung klinischer Dokumentationen, Behandlungsnotizen und Einwilligungsformulare besonders wichtig.

  • Diagnostik- und Bildgebungszentren

    Diagnosezentren erzeugen täglich Terabytes an Daten – darunter komplexe DICOM-Dateien und die PACS-Systeme (Picture Archiving and Communication Systems), die zu deren Abruf benötigt werden. Bereits ein kurzfristiger Verlust des Datenzugriffs kann den klinischen Betrieb zum Stillstand bringen und die Patientenversorgung beeinträchtigen.

  • Telemedizin-Anbieter

    Im Gegensatz zu Kliniken oder Krankenhäusern können Telemedizin-Daten an zahlreichen unterschiedlichen Orten erzeugt und gespeichert werden – etwa auf Patientengeräten, in Homeoffice-Umgebungen oder auf Cloud-Plattformen. Dieses verteilte, plattformübergreifende Modell ist anfällig für erhebliche Speicherlücken, die häufig erst sichtbar werden, wenn eine Datenwiederherstellung erforderlich wird.

Schutz von Gesundheitsdaten vor Ransomware

Sicherer, unveränderbarer Backup-Speicher für klinische Umgebungen.

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Zentrale Vorteile von Datensicherungs-Speicher für Gesundheitsdaten

1. Schutz elektronischer Patientenakten/PACS

Backups stellen sicher, dass elektronische Patientenakten und medizinische Bilddaten nach einem Ausfall oder Angriff wiederhergestellt werden können. Wenn medizinisches Personal auf sofortigen Zugriff auf diagnostische Daten angewiesen ist, schützt eine schnelle Wiederherstellung sowohl Behandlungsergebnisse als auch die Kontinuität der Versorgung.

2. HIPAA-Audit-Trails

Backups bewahren historische Datenstände und ermöglichen es Organisationen, Aktivitätsabläufe zu rekonstruieren, Compliance nachzuweisen und auf regulatorische Prüfungen oder Untersuchungen nach Datenschutzverletzungen zuverlässig zu reagieren.

3. WORM für ePHI

Write-Once-Read-Many-fähige (WORM) Backups sperren elektronische geschützte Gesundheitsinformationen (PHI) für definierte Aufbewahrungsfristen in einem geschützten Zustand. Dadurch bleiben Datensätze unverändert, rechtlich belastbar und im Einklang mit den HIPAA-Aufbewahrungspflichten.

4. Schutz vor Ransomware

Backups mit Absolute Immutability schützen vor Ransomware, indem sie sicherstellen, dass Patientendaten und Gesundheitssysteme selbst dann wiederherstellbar bleiben, wenn ein Angriff das Netzwerk kompromittiert. Saubere Wiederherstellungspunkte ermöglichen eine schnelle Wiederherstellung, vermeiden Lösegeldzahlungen und verhindern langanhaltende Betriebsunterbrechungen.

On-Premises vs. Cloud: Welche Backup-Lösung für das Gesundheitswesen ist die beste?

On-Premises-Objektspeicher wird als Offline-Kopie in der 3-2-1-1-0-Backup-Strategie eingesetzt. Veeam-Experten empfehlen diesen Ansatz als besten Schutz vor modernen Sicherheitsrisiken – einschließlich physischer Bedrohungen wie Überschwemmungen, Bränden oder anderen Ereignissen. Die wichtigsten Unterschiede zeigt die folgende Übersicht.

Backup-Storage
On-Premises
Cloud

Offline: Als physisches Gerät kann On-Premises-Objektspeicher vom externen Netzwerk getrennt werden und reduziert so die Angriffsfläche auf ein absolutes Minimum – ein entscheidender Faktor beim Schutz sensibler Patientendaten.

Offsite: Ereignisse innerhalb Ihrer eigenen Infrastruktur haben keinen Einfluss auf die Cloud. Cloud-Speicher schützt Daten vor lokalen Vorfällen wie Überschwemmungen, Bränden oder Erdbeben und stellt sicher, dass Patientenakten selbst dann verfügbar bleiben, wenn Einrichtungen beeinträchtigt sind.

Autark: On-Premises-Objektspeicher benötigt zum Betrieb lediglich eine Stromversorgung. Mit einem eigenen Generator steht zwischen Ihnen und Ihren Daten nichts außer physischer Zerstörung – wodurch Daten wie EMR- und PACS-Systeme auch in kritischen Situationen wiederherstellbar bleiben.

Abhängigkeit von Anbieter und Netzwerk: Fällt Ihr Internetanbieter oder Cloud-Anbieter aus, verlieren Sie den Zugriff auf Ihre Daten – ein erhebliches Risiko, wenn medizinisches Personal in Echtzeit auf Patientenakten zugreifen muss.

Hohe Performance: Die physische Nähe ermöglicht deutlich bessere Leistung als Cloud-Speicher und unterstützt die hohen Durchsatzanforderungen medizinischer Bildgebung und diagnostischer Workflows.

Kapazitätsoptimiert: Abgesehen von Kostenaspekten bietet Cloud-Objektspeicher nahezu unbegrenzte Kapazität – ideal für die wachsenden Datenmengen aus ePHI, Bildarchiven und langfristig aufzubewahrenden Patientendaten.

Flexibel und anpassbar: Viele Anbieter bieten umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, sodass IT-Teams im Gesundheitswesen Speicher-Konfigurationen an spezifische Compliance-Anforderungen anpassen können.

Anbieterbindung: Cloud-Speicher bietet feste Optionen. Diese Einschränkung kann jedoch Ressourcen freisetzen, da weniger Aufwand für Wartung und Verwaltung des Speichers erforderlich ist.

Langfristig wirtschaftlich: Die Kosten für On-Premises-Objektspeicher sinken über die Zeit, da der Preis pro Speichereinheit konstant bleibt, während sich der Kapazitätsbedarf verändern kann.

Niedrige Einstiegskosten mit hohen langfristigen Ausgaben: Je mehr Daten in die Cloud übertragen werden, desto höher werden die Kosten pro Einheit – ein potenzielles Problem angesichts stetig wachsender Patientendatenmengen.

Für viele Organisationen bietet hybrider Speicher die beste Lösung: Er kombiniert Sicherheit, Leistung und Kosteneffizienz der lokalen Infrastruktur mit der Benutzerfreundlichkeit von Cloud-nativem Objektspeicher.

Best Practices für Datensicherung und Wiederherstellung im Gesundheitswesen

Hier sind zentrale Elemente, die jede Gesundheitsorganisation in ihre Backup- und Recovery-Planung aufnehmen sollte:

1. Eine robuste Wiederherstellungslösung

Die Grundlage jeder Datenschutzstrategie ist eine zuverlässige Recovery-Lösung, die auf die spezifischen Anforderungen der Organisation zugeschnitten ist – sei es On-Premises, Cloud-basiert oder als hybride Kombination. Für Organisationen, die EMR-, PACS- und ePHI-Daten verwalten, stellt die richtige Wahl sicher, dass Wiederherstellungsfunktionen sowohl betrieblichen Anforderungen als auch Compliance-Vorgaben entsprechen.

2. Häufige Backups

Automatisierte Backups in geeigneten Intervallen minimieren das potenzielle Zeitfenster für Datenverlust. Durch den Verzicht auf manuelle Prozesse wird sichergestellt, dass kritische Patientendaten kontinuierlich und ohne Lücken geschützt sind.

3. Datentrennung

Durch die Trennung von Daten wird sichergestellt, dass bei Cyberangriffen, Bränden oder Überschwemmungen nur eine Kopie betroffen ist. Die andere bleibt isoliert und intakt und stellt eine saubere, wiederherstellbare Backup-Kopie bereit.

4. Sichere Wiederherstellungsprozesse

Da Wiederherstellungen häufig unter Zeitdruck und außerhalb normaler Zugriffsmuster erfolgen, sind starke Authentifizierungs- und Autorisierungskontrollen besonders wichtig, um unbefugten Zugriff auf sensible Patientendaten in kritischen Situationen zu verhindern.

5. Ein klar definierter Recovery-Plan:

Ein dokumentierter Wiederherstellungsplan stellt sicher, dass die gesamte Organisation genau weiß, wie im Fall eines Datenverlusts zu handeln ist. In Gesundheitseinrichtungen, in denen Systemausfälle direkte Auswirkungen auf die Patientenversorgung haben können, verkürzen klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Schritt-für-Schritt-Anweisungen die Reaktionszeit und verhindern kostspielige Fehler.

North Country Healthcare erreicht leistungsstarken, schnellen und compliance-konformen Backup-Speicher Object First

  • North Country Healthcare (NCH) ist ein gemeinnütziger Verbund aus drei Critical-Access-Krankenhäusern und einer häuslichen Pflegeorganisation, der den Bewohnern des nördlichen New Hampshire eine lokal verfügbare Gesundheitsversorgung bietet.

Schutz von Gesundheitsdaten mit Object First

Wenn – nicht falls – ein Ransomware-Angriff erfolgt, hängt Ihre Zukunft von Cyber-Resilienz ab. Object First ist Ihre ultimative Verteidigung: Backup-Speicher mit Absolute Immutability, der speziell für Veeam entwickelt wurde. Basierend auf Zero Trust sowie von unabhängigen Dritten getestet und verifiziert, erfordert Object First kein spezielles Sicherheits-Know-how und wächst mit Ihrem Unternehmen. Wenn Backup-Speicher so sicher, einfach und leistungsfähig ist, sind Sie und Ihre Organisation Simply Resilient.

Für Gesundheitsorganisationen bedeutet das: nachweisbare Datenintegrität, schnelle Wiederherstellung kritischer Datenquellen wie EMR- und PACS-Systeme sowie bewährte Ransomware-Resilienz, um essenzielle Patientendienste auch während Cyberangriffen aufrechtzuerhalten.

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FAQ

Wie wählt man die passende Datenspeicherlösung für Gesundheitsdaten aus?

Priorisieren Sie Lösungen mit hoher Sicherheit, regulatorischer Compliance, schneller Wiederherstellung und nahtloser Integration in vorhandene Backup-Software. Skalierbarkeit und einfache Verwaltung sind ebenfalls entscheidend – insbesondere für Organisationen, die wachsende Patientendatenmengen an mehreren Standorten verwalten.

Welche Arten von Daten sollten Gesundheitsdienstleister sichern?

Gesundheitsdienstleister sollten alle Daten sichern, die für den täglichen klinischen Betrieb kritisch sind, darunter elektronische Patientenakten (EMR), medizinische Bilddaten und PACS-Daten, ePHI sowie Abrechnungs- und Verwaltungsunterlagen.

Was ist die beste Methode zum Speichern und Sichern medizinischer Unterlagen?

Best Practice ist eine Kombination aus On-Premises-Backups für Geschwindigkeit und Kontrolle sowie externen oder Cloud-basierten Kopien für Disaster Recovery, ergänzt durch strenge Zugriffskontrollen, Verschlüsselung und regelmäßige Tests, um sicherzustellen, dass Daten jederzeit wiederherstellbar und compliant bleiben.

Ist die Datensicherungs-Speicherlösung von Object First HIPAA-konform?

Object First wurde mit Blick auf HIPAA-Compliance entwickelt und bietet Backup-Speicher mit Absolute Immutability, der unbefugte Änderungen oder Löschungen von Daten verhindert, kombiniert mit robusten Zugriffskontrollen und auditfähigem Datenschutz zur Unterstützung von Gesundheitsorganisationen.